Wartburg Festival

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Das Wartburg Festival im Rückblick:....

2012...2011...2010...2009...2008...2007.. 2006.. 2005.. 2004

Das Wartburg Festival 2010

Der Tradition des Festivals Folge leistend, wird der Trompeter Otto Sauter, der künstlerische Leiter des Festivals 2010 wiederentdeckte Barockmusik im Glanzlicht der Wartburg neu erstrahlen lassen. Gemeinsam mit dem Star-Altisten Jochen Kowalski, einem der größten und außergewöhnlichsten Altisten der Gegenwart und der Landeskapelle Eisenach, bringt Otto Sauter über Jahrhunderte verschollene Meisterwerke der barocken Literatur für Trompete und Altus aus seiner privaten Sammlung mit gleich drei  Welturaufführungen erneut zum Klingen.

Im Mai präsentiert Justus Frantz in einem Klavierrecital Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. Die weltweit gefeierte Sopranistin Lucia Aliberti wird im Juni die Besucher mit dem Belcanto ihres Heimatlandes Italien verzaubern.

Den Abschluß der Sommerkonzerte bildet „Die lange Nacht der Trompete“ in der Highlights der Trompetenliteratur von Barock über Jazz bis hin zur Filmmusik aufeinander treffen. „Barocker Trompetenglanz“, „A Tribute to Ennio Morricone“, „Remember Chat“ und „Rendezvous mit dem Girl from Ipanema“ werden präsentiert von Otto Sauter, dem italienischen Pavarotti der Trompete Andrea Giuffredi, dem Jazz Trompeter Erik Veldkamp, dem Pianisten Michael Weiß sowie dem brasilianischen Trompeter und Sänger Claudio Roditi mit seinem Trio, Jean-Louis Rassinfosse, Bass und Klaus Ignatzek, Klavier.

Im November und Dezember lädt Otto Sauter zu 5 Adventskonzerten ein. Sind auch die Konzerte seines Ensembles „Ten of the Best“ mit 10 der führenden Trompeter der Welt schon legendär, so erstrahlen 2010 zwei weitere Highlightkonzerte: "Venezianische Weihnacht" mit Star Gast Michael Mendl, dem großen Charakterdarsteller in der deutschen Theater und TV Landschaft in der Rolle des Antonio Vivaldi, dem "Prete Rosso" ("Roten Priesters"). Den musikalischen Part gestalten Èva Pàncèl die große ungarische Altistin der Budapester Staatsoper, Otto Sauter und die Cappella Istropolitana, eines der weltweit führenden Kammerorchester. Zur Weihnachtzeit verzaubern sie mit ihrem Programm großer venezianischer Komponisten wie Marcello, Albinoni, Vivaldi und Caldara und weihnachtlichen Texten.Die Künstler 


Otto Sauter und Ten of the Best
„Swinging Christmas Melodies“

Im Jahre 1991 kam dem international renommierten Piccolo-Trompeter Otto Sauter die Idee zu dem Ensemble „Ten of the Best“, das aus zehn der führenden Trompeter der Welt besteht‚ wie z. B. dem ersten Trompeter der Wiener Staatsoper, des Radio Sinfonie Orchesters Prag, des Mozarteum Orchesters Salzburg, der Royal Stockholm Opera sowie renommierten internationalen Solisten aus den USA.

Das Ensemble zeichnet sich durch faszinierende Musik aus Klassik, Jazz und Pop aus, die sie auf ihren Tourneen in Japan und Europa einem begeisterten Publikum vorstellen. Konzerthöhepunkt 2006 waren ihre Auftritte im Rahmen der „Playtime Live City Concert Tour“, dem deutschlandweiten Musikfestival zur Fussball WM 2006TM, gefördert vom OK FIFA WM 2006, unter der Schirmherrschaft von Dr. Theo Zwanziger.

Für ihre Pop Programme arbeiten sie mit Arrangeuren, die mit Hollywoodgrößen wie Barbra Streisand und Frank Sinatra zusammenarbeiteten und u. a. Grammy Award Träger sind. Begleitet werden die zehn Trompeten von Klavier, Bass und Schlagzeug.


Venezianische Weihnacht
Michael Mendl, Èva Pàncèl.(Alt), Otto Sauter (Piccolo-Trompete), Cappella Istropolitana, István Dénés (Leitung)

Michael Mendl ist nicht nur einer der erfahrensten Schauspieler Deutschlands, sondern ohne Zweifel auch einer der markantesten. Er war engagiert u.a. am Staatstheater Darmstadt, am Staatstheater Stuttgart, an den Kammerspielen München, am Düsseldorfer Schauspielhaus, an der Volksbühne West Berlin, am Schauspielhaus Hamburg und bei den Salzburger Festspielen. Erst mit 45 Jahren entdeckte ihn das Fernsehen. Der Durchbruch gelang dem Schauspieler 1989 mit seiner ersten großen Hauptrolle als »Koslowsky« im Tatort: Die Neue – mit Ulrike Folkerts, Regie Peter Schulze Rohr.

Mendls charismatischer Charakterkopf und seine feinnervigen Portraits von Ganoven, Ehemännern, Liebhabern, tragischen Outlaws und historischen Persönlichkeiten prägt an 200 Fernsehspiele und Filme. 1995 verkörpete er Götz Georges »Knastkumpel« Korda in »Das Schwein – Eine deutsche Karriere«.

Nach Dieter Wedels Mehrteiler »Der Schattenmann« (1996) folgten Hauptrollen in Martin Enlens »Andrea und Marie« (1998), Dominik Grafs »Bittere Unschuld« (1999) im »Deutschlandspiel« von Hans-Christian Blumenberg (2000) und in Andreas Kleinerts Film »Kelly Bastian« (2001). 2002 stand Michael Mendl unter der Regie von Oliver Storz als Willy Brandt für den ARD-Zweiteiler »Im Schatten der Macht« vor der Kamera: 2004 bekam er dafür die Goldene Kamera.

Er war u.a. in Ariane Zellers »Der zweite Blick«, in Joseph Vilsmeyers »Die Gustloff« und in Markus Imbodens »Der Tote in der Mauer« zu sehen. Zudem tritt Mendl immer wieder sowohl in deutschen als auch in internationalen Kinoproduktionen auf, so z.B. in »14 Tage Lebenslänglich«, wofür er den Bayerischen Filmpreis erhielt, in »Soweit die Füße tragen«, in dem polnischen Film »Weiser Davidek«, in «Der Stellvertreter« von Costa Gavras, und in dem Oscar nominiertem Film »Der Untergang« von Bernd Eichinger (Regie: Oliver Hirschbiegel). Auch in den Kinofilmen »Schlafes Bruder«, »Der Henker« (England) und »Barfuß« von Til Schweiger überzeugte der großartige Schauspieler Mendl. 2009 erhält er den Publikumspreis »Jupiter« von Cinema für seinen Film »Der Besuch der alten Dame« mit Christiane Hörbiger.

Cappella Istropolitana

Die „Cappella Istropolitana“ steht als Kammerorchester für große instrumentale Virtuo-
sität, Klangkultur und Interpretationsdisziplin. Ihre Mitglieder, die die Freude am Musizieren und die Begeisterung für das gemeinsame Spiel in einer kleinen Orchestergruppierung verbindet, sind zum Teil namhafte Solisten, die das außergewöhnlich hohe künstlerische Niveau des Kammerorchesters ausmachen, das im Jahre 1983 gegründet wurde. International renommierte Interpreten und Dirigenten arbeiten regelmäßig mit dem Orchester zusammen.
Die Spielweise der Musiker zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Maß an Stiltreue aus. Seit Beginn der künstlerischen Tätigkeit hat das Ensemble aktiv sowohl am heimischen als auch ausländischen Konzertgeschehen teilgenommen. Es gastierte in fast allen Ländern Europas, in den USA, Kanada, Japan, Korea, China, Macao und Hongkong. Das Repertoire der „“ ist auf Barock, Klassik, Romantik und Musik des 20. Jahrhunderts ausgerichtet. Das feste Ensemble besteht aus fünfzehn Streichern. Neben ihren Konzertauftritten widmen sie sich ebenso erfolgreich der Aufnahme von CDs. Die „Cappella Istropolitana“ hat über 80 CDs eingespielt, ihr künstlerisches Niveau ist außergewöhnlich hoch, was sich nicht zuletzt in den Verkaufszahlen niederschlägt: Bereits zweimal erhielt das Orchester eine CD in Platin. Wegen ihrer herausragenden künstlerischen Fähigkeiten wurde die Cappella Istropolitana im Jahre 1991 vom Magistrat zum Kammerorchester der Stadt Bratislava ernannt.

István Dénes, Dirigent

Der in Budapest geborene Dirigent István Dénes studierte Klavier und Dirigieren an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest und arbeitet bereits seit 1977, schon während seines Studiums, als Dirigent der Ungarischen Staatsoper. Durch ein Stipendium von Sir Georg Solti konnte er ergänzende Studien an der Musikhochschule in Wien absolvieren.

Von 1980 bis 1984 war Dénes Lehrbeauftragter für Harmonielehre an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest. Von 1987 bis 1995 wirkte er als 1. Kapellmeister am Theater Bremen und von 1995 bis 2008 als Generalmusikdirektor am Theater Trier. Darüber hinaus ist er erster Gastdirigent der Ungarischen Staatsoper und des Radio Sinfonie Orchesters Budapest.

Als Dirigent ist István Dénes regelmäßig zu Gast in den bedeutenden Konzertsälen Europas. Zahlreiche Konzertreisen als Dirigent und Komponist führen ihn nach Warschau, Krakau und Bydgoszcz, nach Moskau, Prag, Pardubice,
Ostrava und Brno. Weitere Städte sind Peking, Luxemburg, Groningen, Metz, Eisenach, Jena, Berlin, Flensburg, Essen, Coburg, Marl, Darmstadt, Stuttgart, Bremen, Sondershausen, Rudolstadt und Halle. Er dirigierte u.a. am Opern-Festival in Wien, bei den Bregenzer Festspielen, in Verona Axur, Re d‘Ormus und in Montpellier Salomé.

Lucia Aliberti (Sopran) - István Dénés (Klavier)
"Viva la Diva"

Lucia Aliberti, dramatischer Sopran mit virtuoser Koloratursicherheit, stammt aus Messina/ Sizilien. Dort erwarb sie am Konservatorium ihr Diplom mit Auszeichnung und bildete ihre Stimme weiter aus bei Maestro Luigi Ricci. Danach studierte sie mit Alfredo Kraus.Als Musikerin und Komponistin hat sie sich neben dem Gesang auch dem Studium des Klavierspiels und anderer Instrumente gewidmet, wie etwa Gitarre, Akkordeon, Violine und Mandoline. Sie hat mehrere Stücke für Klavier, Klarinette, Flöte und Gesang komponiert.

Als Gewinnerin der Gesangswettbewerbe von Spoleto und ENAL begann sie ihre Karriere als Amina in Belinis "La Sonnambula" beim Festival die due Mondi in Spoleto unter der Leitung von Giancarlo Menotti und Raffaello de Banfield. Es folgen Engagements an die bedeutendsten Opernhäuser der Welt, wie z.B. die Metropolitan Opera in New York, Washington Opera, Royal Opera House Covent Garden in London, Mailänder Scala, Deutsche Oper Berlin, Bayerische Staatsoper München, Hamburgische Staatsoper, Staatstheater Stuttgart, Wiener Staatsoper, Opernhaus Zürich, Bolshoi-Theater in Moskau, Königliche Oper Stockholm, Teatro San Carlo in Neapel, Teatro Bellini in Catania, Teatro Real in Madrid, Theatre de la Monnaie in Brüssel und Teatro Colon in Buenos Aires. Ausserdem gastierte Lucia Aliberti in allen grossen Konzertsälen der Welt, wie u.a. Grosses Festspielhaus in Salzburg, Concertgebow in Amsterdam, Theatre Champs-Elysée in Paris, Alte Oper Frankfurt, Suntory Hall in Tokio und in Osaka, Nagoya, Seoul.

Ihre natürliche Begabung und ihre bravouröse Technik ermöglichen es ihr, die schwierigsten Partien des Belcanto-Repertoires zu meistern. Die internationale Kritik hat auch ihre besondere Bühnenpräsenz hervorgehoben. Sie hat sich auf das Repertoire von Vincenzo Bellini spezialisiert (Norma, La Sonnambula, Il Pirata, I Puritani, Beatrice di Tenda, La Straniera). Doch gehören auch Donizetti (Lucia di Lammermoor, Anna Bolena, Lucrezia Borgia), Rossini (Semiramide), und Verdi (La Traviata, Il Trovatore) zu ihrem Repertoire.

Lucia Aliberti lebt sowohl auf Sizilien als auch in Mailand.

István Dénes, Klavier
Der in Budapest geborene Dirigent studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie seines Heimatlandes und ist seit 1977 1. Gastdirigent der Ungarischen Staatsoper. Durch ein Stipendium von Sir Georg Solti konnte er ergänzende Studien an der Musikhochschule in Wien absolvieren. Zwischen 1980 und 1984 war Dénes Lehrbeauftragter für Harmonielehre an der Franz-Liszt-Musikakademie. 1987 kam er nach Deutschland und wirkte als 1. Kapellmeister am Theater Bremen sowie von 1995 bis 2007 als Generalmusikdirektor am Theater Trier.

Justus Frantz Klavier
Klavierrecital mit Werken von Bach und Mozart

Justus Frantz – eine engagierte Persönlichkeit in der Welt der Musik. Der Pianist und Dirigent, dessen Namen man seit mehr als dreißig Jahren mit großen Orchestern, Dirigenten und den Musikmetropollen der Welt verbindet. Herausragend sind seine Verdienste um die klassische Musik und die Entdeckung und Förderung junger Musiktalente. Auf den Gastspielreisen der Philharmonie der Nationen nehmen Probespiele in zahlreichen Ländern einen festen Platz in seinem Terminkalender ein – für junge Musiker weltweit eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. Zu den Entdeckungen von Justus Frantz zählen der Violinist Maxim Vengerov, die Star-Geigerin Midori und der Pianist Evgeny Kissin.

Seine außergewöhnliche Musikerkarriere begann 1967, als Justus Frantz den internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann. Bereits mit vier Jahren hatte das junge Talent am Klavier gesessen, und schon früh hatte Prof. Eliza Hansen diese große Begabung erkannt und gefördert. Das Dirigentenstudium in den Meisterkursen von Prof. Wilhelm Kempff trug zu seiner hochqualifizierten Ausbildung bei und als einer der jüngsten Stipendiaten überhaupt, wurde Justus Frantz 23-jährig in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen.

Herbert von Karajan und Leonard Bernstein – Wegbereiter seiner großen Musikkarriere

Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan. Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, mit dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen.

Viele Preise zeichnen seine hervorragende Arbeit aus

Justus Frantz gelingt es immer wieder, auf unkonventionelle Weise einem breiten Publikum den Zugang zu klassischer Musik zu verschaffen. 1986 initiierte er das Schleswig-Holstein Musik Festival, dessen Intendant er neun Jahre lang war und das er zu einem der größten Musikfestivals der Welt gemacht hat.
Weiterhin konnte er seine Ideen in der überaus erfolgreichen ZDF-Sendung Achtung! Klassik umsetzen und wurde dafür mit mehreren renommierten Fernsehpreisen ausgezeichnet. Seit 1989 ist Justus Frantz Sonderbotschafter des Hohen Flüchtlingskommissars der UNO und wurde im gleichen Jahr mit dem Großen Bundesverdienstkreuz geehrt.

Justus Frantz ist Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie mit dem Mariinski-Ensemble, dem Royal Philharmonic Orchestra und der Sinfonia Varsovia.

Jochen Kowalski (Altus), Otto Sauter (Piccolo Trompete),
Landeskapelle Eisenach,
Carlos Domínguez-Nieto (Leitung)
„Zauber des Barock“ - Otto Sauter präsentiert wiederentdeckte Werke seiner Sammlung
für Trompete, Stargast: Altus Jochen Kowalski


Jochen Kowalski
Jochen Kowalski ist einer der außergewöhnlichsten und erfolgreichsten Altisten der Gegenwart. Seit dem Jahr 1983 gehört er zum Ensemble der Komischen Oper Berlin und interpretierte an diesem Hause viele Titelpartien u.a. in Inszenierungen von Harry Kupfer, Antony Pilavacci und Andreas Homoki. Kowalski war an allen bedeutenden Opernhäusern Deutschlands zu erleben und sehr erfolgreiche Gastspiele führten ihn schließlich bis an die Wiener Volks- und Staatsoper. Ab Mitte der Neunziger Jahre schlossen sich dann umjubelte Engagements u.a. an die Pariser Grand Opera, an das Royal Opera House Covent Garden London und die – Krönung einer jeden Sängerkarriere – an die New Yorker Metropolitan, an.

Otto Sauter
Otto Sauter ist als führender Piccolo-Trompeter international renommiert. Er spielte mit dem Philharmonia Orchestra London im St. James Palace für Prinz Charles und im Vatikan für Papst Johannes Paul II. Er ist Künstlerischer Leiter des „Wartburg- Festivals“, des internationalen Chor- und Musikfestivals „Musica Sacra a Roma“ in Rom und im Vatikan, der „Playtime Live City Concert Tour“, dem deutschlandweite Musikfestival des OK FIFA WM zur Fussballweltmeisterschaft 2006 und seines Ensembles „Ten of the Best“, das zehn der weltbesten Trompeter vereint. Er gründete eine international renommierte Akademie für hochbegabte Nachwuchstrompeter und übt eine rege Lehrtätigkeit an internationalen Hochschulen in Bremen, Tokio und Santiago de Chile aus. Große Künstler wie Montserrat Caballé und Bobby McFerrin lädt er regelmäßig zu gemeinsamen Benefizkonzerten für den Otto Sauter Hilfsfond. Otto Sauter ist Exklusiv-Künstler von EMI Classics und Brilliant Classics.

Mitglieder der Landeskapelle Eisenach
Die Landeskapelle Eisenach erzielte in der vergangenen Jahren große Erfolge und begeisterte das Eisenacher Publikum ebenso wie Musikkritiker der überregionalen Presse. Im Jahr 2006 feierte sie ihr 60-jähriges Jubiläum. Zahlreiche berühmte Dirigenten und Solisten wie Hermann Abendroth, Heinz Bongartz oder Rolf Reuter gastierten in Eisenach. Neben dem klassischen Repertoire in Oper, Operette und Konzert setzt sich die Landeskapelle insbesondere für die Pflege der Musik von Bach und Telemann sowie zeitgenössischer Kompositionen ein.

Die lange Nacht der Trompete
Otto Sauter (Piccolo Trompete), Andrea Giuffredi (Trompete, Flügelhorn),
Erik Veldkamp (Trompete, Flügelhorn), Michael Weiß (Klavier), Claudio .
Roditi (Trompete, Vocals), Jean-Louis Rassinfosse (Bass), Klaus .Ignatzek (Klavier)

Andrea Giuffredi (Trompete, Italien) arbeitet seit über 25 Jahren als erster Solotrompeter mit den bekanntesten italienischen Orchestern wie den Radio Sinfonieorchestern von Turin und Mailand, dem „Teatro Comunale“ Florenz, dem "Teatro Regio“ Parma und der Mailänder Scala. Als Leadtrompeter spielt er in TV-Sendungen mit so renommierten italienischen und internationalen Sängern wie George Michael, Liza Minnelli und Luciano Pavarotti.

Erik Veldkamp (Trompete, Niederlande) spielt u.a. mit Orchestern wie dem Metropole Orchestra, dem Dutch Jazz Orchestra und dem Glenn Miller Orchestra, dem Concertgebouw Jazz Orchestra, dem Brussels Jazz Orchestra sowie mit den Big Bands des WDR/ NDR/ HR und der Holland Big Band. Er arbeitetet in Konzerten und TV Sendungen mit Künstlern wie Herbie Hancock, Paul Anka, Toots Thielemans, Ack und Jerry van Rooijen und den Pointer Sisters.

Claudio Roditi (Trompete, Brasilien), Klaus Ignatzek (Klavier, Deutschland) Jean-Louis Rassinfosse (Bass, Belgien) - Das Trio des weltbekannten brasilianischen Trompeters Claudio Roditi, Klaus Ignatzek, einem der führenden Pianisten Europas und des international renommierten belgischen Bassisten Jean-Louis Rassinfosse gehört zur Spitze der Jazz Scene und spielt seit mehr als 20 Jahren als exzellentes Kammer-Jazz-Trio zusammen. Ihre CDs waren in den USA in den Charts und für Wochen On Air. Bekannt ist das Trio für seine speziell arrangierten Standards und besonders ihre eigenen Jazz und Latin Jazz Kompositionen. Claudio Roditi war langjähriger Weggefährt von Bebop Legende Dizzy Gillespie in dessen United Nation Band.

Michael Weiss (Klavier, Ratingen) war erster Pianist des berühmten Musicals „Starlight Express“ und wirkt an zahllosen Kabarett und Musicalproduktionen wie „Miss Saigon“, „Les Miserables“, „Tommy“ und „Kiss me Kate“ mit. Darüberhinaus spielt er mit Stars wie John Faddis, Gary Bartz, Johnny Logan, Jennifer Rush, Harald Schmidt und Caterina Valente.

Bodo Klingelhöfer (Bass, Dortmund) arbeitete am Deutschen Theater München, mit den Philharmonischen Orchestern in Dortmund, Essen und Gelsenkirchen sowie mit Künstlern wie Johnny Logan, Howard Carpendale, Pepe Lienhard, The Weather Girls, Götz Alsmann und der RTL-Bigband.

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